Danny Goldwyn

Nachdem Danny Goldwyn ab dem Jahr 1997 zusammen mit Kollege G. T. Wonder als Kiki Soundsystem reihenweise die Clubs und Discotheken zu bespielen begann, mündete ihr Weg schließlich im ältesten Braunschweiger Reggae-Club Burundi Black, wo sie für viele unvergessliche Parties bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2004 verantwortlich zeichneten.

Da Danny Goldwyn der Musikwelt nicht nur als DJ erhalten blieb, sondern auch begann, sich mit dem Mischen und Produzieren von Musik zu beschäftigen, lernte er bei einem seiner Besuche von befreundeten Produzenten im Tonstudio von Hajo Beese (Bellyman Productions) im Jahr 2006 auch den Reggae-Sänger MacoRas aus Nigeria kennen, mit welchem er im selben Jahr noch das I-Soul-Reggae Soundsystem gründete.

Fungierte das I-Soul-Reggae Soundsystem im Kern als Zwei-Mann-Sound, diente es allerdings auch als Plattform für befreundete DJs und MCs wie z.B. Labelkollege Tobi Wan. In diesem Rahmen betrieb Danny Goldwyn für kurze Zeit auch das Nebenprojekt 45-Stereo-Sound mit Nic Felony von den Soultecniques. Seit 2012 konzentriert sich Danny vorwiegend auf das Produzieren von Trip-Hop, Reggae, Dancehall und Chillout Music.